Fragebogen App
Hier findest du eine Auswahl valider orthopädischer Tests, die dabei helfen, funktionelle Zusammenhänge besser zu verstehen und Patientenbeschwerden gezielter einzuordnen.
Selbsttests & Fragebögen
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STarT Back Screening
Risiko für chronische Rückenschmerzen.
1. In den letzten 2 Wochen sind meine Rückenschmerzen einmal in mein Bein/meine Beine ausgestrahlt.
2. In den letzten 2 Wochen habe ich Schmerzen in der Schulter oder im Nacken gehabt.
3. Wegen meiner Rückenschmerzen war Gehen für mich nur über kürzere Strecken möglich.
4. Wegen meiner Rückenschmerzen habe ich mich in den letzten 2 Wochen langsamer angezogen als sonst.
5. Es ist für jemanden in meinem Zustand wirklich nicht sicher, körperlich aktiv zu sein.
6. Sorgen gehen mir häufig durch den Kopf.
7. Ich habe das Gefühl, dass meine Rückenschmerzen schrecklich sind und nicht besser werden.
8. Insgesamt habe ich vieles, was mir früher Freude gemacht hat, nicht mehr genießen können.
9. Insgesamt waren meine Rückenschmerzen in den letzten 2 Wochen…
Örebro Kurzversion
Chronifizierungsrisiko bei muskuloskelettalen Schmerzen.
1. Wie lange haben Sie Ihr aktuelles Schmerzproblem schon?
2. Wie stark bewerten Sie den Schmerz, den Sie in der letzten Woche hatten?
3. Ich kann eine Stunde leichte Arbeiten durchführen.
4. Ich kann nachts schlafen.
5. Wie angespannt oder ängstlich fühlten Sie sich in der letzten Woche?
6. Wie sehr fühlten Sie sich in der letzten Woche bedrückt/deprimiert?
7. Wie groß ist aus Ihrer Sicht das Risiko, dass Ihr aktueller Schmerz bleiben wird?
8. Wie hoch schätzen Sie die Chance, in 3 Monaten Ihren normalen Pflichten wieder nachzukommen?
9. Wenn der Schmerz stärker wird, sollte ich aufhören mit dem, was ich gerade tue.
10. Mit meinen gegenwärtigen Schmerzen sollte ich meine normale Arbeit nicht tun.
Axiale Spondyloarthritis
Hinweise auf entzündlich-rheumatische Rückenschmerzen.
1. Dauern Ihre Rückenschmerzen schon länger als drei Monate?
2. Sind die Rückenschmerzen erstmals vor dem 45. Lebensjahr aufgetreten?
3. Welche Aussagen treffen auf Ihre Rückenschmerzen zu?
Mehrfachauswahl möglich. Bei keiner zutreffenden einfach weiter.
4. Trifft eines davon auf Sie zu?
Mehrfachauswahl möglich. Bei keiner zutreffenden einfach weiter.
5. Wurde bei Ihnen bereits eine Spondyloarthritis diagnostiziert?
Neck Disability Index
Funktionseinschränkungen durch Nackenschmerzen.
1. Wie stark sind Ihre Schmerzen im Nackenbereich?
2. Wie sehr beeinträchtigen die Nackenschmerzen Ihre persönliche Pflege (Waschen, Anziehen)?
3. Wie beeinträchtigen die Nackenschmerzen das Heben von Gegenständen?
4. Wie lange können Sie lesen, ohne dass Nackenschmerzen Sie beeinträchtigen?
5. Wie oft haben Sie Kopfschmerzen, die mit Ihren Nackenschmerzen verbunden sind?
6. Beeinträchtigen die Nackenschmerzen Ihre Konzentrationsfähigkeit?
7. Beeinträchtigen die Nackenschmerzen Ihre Arbeitsfähigkeit?
8. Beeinträchtigen die Nackenschmerzen das Autofahren?
9. Wie stark beeinträchtigen die Nackenschmerzen Ihren Schlaf?
10. In welchem Maße beeinflussen Nackenschmerzen Ihre Freizeitaktivitäten?
CMD-Selbsteinschätzung
Hinweise auf eine Craniomandibuläre Dysfunktion.
1. Ist es schwer für Sie, den Mund zu öffnen?
2. Ist es schwer, den Unterkiefer von Seite zu Seite zu bewegen?
3. Bekommen Sie müde Muskeln oder Schmerzen beim Kauen?
4. Haben Sie häufig Kopfschmerzen?
5. Haben Sie Schmerzen im Nackenbereich?
6. Haben Sie Ohrenschmerzen oder Schmerzen im Kiefergelenk?
7. Haben Sie ein Klicken im Kiefergelenk beim Kauen oder Öffnen?
8. Knirschen oder pressen Sie mit den Zähnen?
9. Fühlen Sie, dass Ihre Zähne nicht gut aufeinanderpassen?
10. Halten Sie sich für eine angespannte (nervöse) Person?
HIT-6 Migräne
Wie stark Kopfschmerzen Ihren Alltag beeinträchtigen.
1. Wenn Sie Kopfschmerzen haben, wie oft sind die Schmerzen stark?
2. Wie oft schränken Kopfschmerzen Ihre üblichen Aktivitäten (Haushalt, Arbeit, Schule, Sozialleben) ein?
3. Wenn Sie Kopfschmerzen haben, wie oft wünschen Sie sich, sich hinlegen zu können?
4. Wie oft waren Sie in den letzten 4 Wochen wegen Kopfschmerzen zu müde für Ihre Aktivitäten?
5. Wie oft haben Sie sich in den letzten 4 Wochen wegen Ihrer Kopfschmerzen genervt oder gereizt gefühlt?
6. Wie oft haben Kopfschmerzen in den letzten 4 Wochen Ihre Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt?
Kieler Kopfschmerzfragebogen
Differenzierung Migräne vs. Spannungskopfschmerz.
1. Treten bei Ihnen Kopfschmerzanfälle auf, die so oder ähnlich aussehen?
Dauer 4–72 Stunden · anfallsweise · einseitig · pochend · mit Übelkeit, Lärm-/Lichtempfindlichkeit
2. Dauern diese Kopfschmerzanfälle 4 bis 72 Stunden an?
3. Können sich diese Kopfschmerzen auf eine Kopfhälfte beschränken?
4. Können diese Kopfschmerzen einen pulsierenden Charakter haben?
5. Können diese Kopfschmerzen Ihre übliche Tagesaktivität erheblich beeinträchtigen?
6. Können diese Kopfschmerzen beim Treppensteigen oder durch andere körperliche Aktivität verstärkt werden?
7. Können diese Kopfschmerzen von Übelkeit begleitet werden?
8. Können diese Kopfschmerzen von Erbrechen begleitet werden?
9. Können diese Kopfschmerzen von Lichtempfindlichkeit begleitet werden?
10. Können diese Kopfschmerzen von Lärmempfindlichkeit begleitet werden?
11. Sind bei Ihnen schon mindestens fünf Kopfschmerzanfälle aufgetreten, die der Beschreibung entsprechen?
12. Wie lange leiden Sie schon an solchen Kopfschmerzanfällen?
13. An wie vielen Tagen pro Monat leiden Sie durchschnittlich?
14. Treten bei Ihnen Kopfschmerzen auf, die wie folgt sind?
30 Min – 7 Tage · beidseitig · drückend / dumpf · ohne Erbrechen oder starke Übelkeit
15. Dauern diese Kopfschmerzen gewöhnlich 30 Minuten bis 7 Tage an?
16. Können diese Kopfschmerzen einen dumpfen, drückenden bis ziehenden Charakter haben?
17. Können Sie trotz dieser Kopfschmerzen Ihrer üblichen Tagesaktivität nachgehen?
18. Können diese Kopfschmerzen bei Ihnen beidseitig auftreten?
19. Bleiben diese Kopfschmerzen durch körperliche Aktivität (Treppensteigen) unbeeinflusst?
20. Können diese Kopfschmerzen von Übelkeit begleitet werden?
21. Können diese Kopfschmerzen von Erbrechen begleitet werden?
22. Können diese Kopfschmerzen von Lichtempfindlichkeit begleitet werden?
23. Können diese Kopfschmerzen von Lärmempfindlichkeit begleitet werden?
24. Sind bei Ihnen schon mindestens zehn solche Kopfschmerzanfälle aufgetreten?
25. An wie vielen Tagen pro Monat leiden Sie durchschnittlich?
26. Leiden Sie schon länger an solchen Kopfschmerzen?
27. Seit wie vielen Jahren?
Somatosensorischer Tinnitus
Ist Ihr Tinnitus durch Bewegungen beeinflussbar?
1. Haben Sie aktuell Tinnitus oder Ohrgeräusche?
2. Verändern sich Ihre Ohrgeräusche, wenn Sie Kopf oder Kiefer bewegen, oder bei Druck auf Nacken/Schultern?
3. Achten Sie einmal bewusst darauf: Wenn Sie z. B. den Kiefer fest zusammenbeißen, den Kopf seitlich neigen oder die Schultern hochziehen — verändert sich dann Ihr Ohrgeräusch?
4. In welche Richtung verändert es sich am stärksten?
5. Welche Bewegungen oder Auslöser verändern Ihren Tinnitus am häufigsten?
6. Haben Sie zusätzlich Beschwerden in Nacken, Kiefer oder Schulter (Verspannungen, Schmerzen, Knacken)?
7. Verändert sich Ihr Tinnitus auch, wenn Sie länger eine bestimmte Position einnehmen (z. B. Bildschirmarbeit)?
painDETECT
Hinweise auf neuropathische Schmerzen.
1. Leiden Sie in den eingezeichneten Bereichen an einem Brenngefühl (z. B. Brennnesseln)?
2. Haben Sie im Bereich Ihrer Schmerzen ein Kribbel- oder Prickelgefühl (Ameisenlaufen, Stromkribbeln)?
3. Ist leichte Berührung (Kleidung, Bettdecke) in diesem Bereich schmerzhaft?
4. Haben Sie blitzartige, elektrisierende Schmerzattacken im Bereich Ihrer Schmerzen?
5. Ist Kälte oder Wärme (Badewannenwasser) in diesem Bereich gelegentlich schmerzhaft?
6. Leiden Sie in diesen Bereichen unter Taubheitsgefühl?
7. Löst leichter Druck (z. B. mit dem Finger) in diesem Bereich Schmerzen aus?
8. Welches Bild beschreibt Ihren Schmerzverlauf am besten?
9. Strahlt Ihr Schmerz in weitere Körperregionen aus?
Zentrale Sensibilisierung
Hinweise auf zentrale Sensibilisierung des Nervensystems.
1. Wenn ich morgens aufwache, fühle ich mich müde und nicht erholt.
2. Meine Muskeln fühlen sich steif und schmerzhaft an.
3. Ich habe Angstattacken.
4. Ich knirsche oder beiße meine Zähne zusammen.
5. Ich habe Probleme mit Durchfall und/oder Verstopfung.
6. Ich brauche Hilfe bei meinen täglichen Aktivitäten.
7. Ich bin empfindlich gegenüber hellem Licht.
8. Ich werde schnell körperlich erschöpft.
9. Ich verspüre Schmerzen am ganzen Körper.
10. Ich habe Kopfschmerzen.
11. Ich verspüre beim Wasserlassen Schmerzen oder ein brennendes Gefühl.
12. Ich schlafe schlecht.
13. Es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren.
14. Ich habe Hauterkrankungen wie z. B. Hautausschlag.
15. Stress verschlimmert meine körperlichen Symptome.
16. Ich fühle mich traurig oder niedergeschlagen.
17. Ich habe wenig Energie.
18. Ich habe Muskelverspannungen im Nacken und in den Schultern.
19. Ich habe Kieferschmerzen.
20. Bestimmte Gerüche (Parfüm, Reinigungsmittel) machen mich schwindelig oder lösen Übelkeit aus.
21. Ich muss häufig Wasserlassen.
22. Meine Beine fühlen sich unruhig an, besonders nachts.
23. Es fällt mir schwer, mir Dinge zu merken.
24. Ich habe als Kind ein Trauma erlitten.
25. Ich habe Schmerzen in meinem Beckenbereich.
OSPRO-YF Yellow Flags
Psychosoziale Risikofaktoren bei Schmerzen.
1. Verminderter Appetit oder übermäßiges Essen.
Bezogen auf die letzten 2 Wochen.
2. Ich bin zufrieden.
3. Unwichtige Gedanken gehen mir durch den Kopf und beschäftigen mich.
4. Ich bin leicht reizbar.
5. Wenn ich wütend werde, sage ich verletzende Dinge.
6. Es macht mich sehr wütend, wenn ich vor anderen kritisiert werde.
7. Ich hätte nicht so starke Schmerzen, wenn nicht etwas Gefährliches in meinem Körper vor sich gehen würde.
8. Ich kann nicht aufhören, daran zu denken.
9. Körperliche Aktivität könnte meinem schmerzhaften Körperbereich schaden.
10. Ich kann keine körperlichen Aktivitäten ausführen, die meine Schmerzen verschlimmern.
11. Meine Arbeit ist zu schwer für mich.
12. Während schmerzhafter Episoden fällt es mir schwer, an etwas anderes als den Schmerz zu denken.
13. Ich kann trotz der Schmerzen ein normales Leben führen.
14. Es ist in Ordnung, Schmerzen zu erleben.
15. Ich führe ein erfülltes Leben, auch wenn ich chronische Schmerzen habe.
16. Bevor ich ernsthafte Pläne machen kann, muss ich meine Schmerzen unter Kontrolle bringen.
17. Ich kann meine Therapie durchführen, egal wie ich mich emotional fühle.
Pacing-Selbsttest
Wie ausgewogen Sie Belastung und Erholung steuern.
1. Ich passe meine Aktivitäten an, wenn Schmerzen oder Erschöpfung zunehmen.
2. Ich reduziere Belastungen rechtzeitig, bevor es zu viel wird.
3. Ich plane Aufgaben so, dass ich sie auch an schwächeren Tagen bewältigen kann.
4. Ich verändere mein Tempo je nach Tagesform.
5. Ich mache Pausen, sobald mein Körper Ermüdung signalisiert.
6. Ich reagiere früh auf Warnsignale und ruhe mich rechtzeitig aus.
7. Ich plane Aufgaben im Voraus, um Überlastung zu vermeiden.
8. Ich teile größere Aufgaben in kleinere Abschnitte.
9. Ich berücksichtige feste Pausen bei der Planung meines Tages.
10. Ich erledige wichtige Aufgaben zu Zeiten höherer Energie.
11. Ich achte darauf, Erholung bewusst einzuplanen.
12. Mein Tagespensum ist realistisch und gut zu bewältigen.
13. Ich halte meine Aktivität von Tag zu Tag relativ konstant.
14. Ich vermeide große Unterschiede zwischen aktiven und ruhigen Tagen.
15. Ich bleibe an Routinen auch dann dran, wenn ich weniger motiviert bin.
16. Ich steigere mich nicht spontan stark an guten Tagen.
17. Ich reduziere meine Aktivität nicht übermäßig an schlechten Tagen.
18. Ich verteile meine Aufgaben gleichmäßig über die Woche.
19. Ich akzeptiere, dass ich meine Belastung manchmal reduzieren muss.
20. Ich gehe freundlich mit meinen körperlichen Grenzen um.
21. Ich bewerte Pausen nicht als Schwäche.
22. Ich sehe Pausen als sinnvollen Teil meiner Gesundheit.
23. Ich akzeptiere, dass mein Tempo anders sein kann als bei anderen.
24. Ich empfinde Anpassung meines Tempos nicht als Rückschritt.
25. Ich steigere meine Aktivität langsam und kontrolliert.
26. Ich erhöhe Belastungen erst, wenn ich stabil bleibe.
27. Ich prüfe regelmäßig, ob ich etwas mehr leisten kann.
28. Ich nehme kleine Fortschritte bewusst wahr und bleibe geduldig.
PAR-Q Trainings-Tauglichkeit
Sicherheits-Check vor Trainingsbeginn.
1. Hat Ihr Arzt Ihnen jemals gesagt, dass Sie eine Herzerkrankung haben und nur ärztlich empfohlene körperliche Aktivitäten ausführen sollten?
2. Haben Sie Schmerzen in der Brust, wenn Sie körperliche Aktivität ausüben?
3. Hatten Sie in den letzten Monaten Brustschmerzen, wenn Sie keine körperliche Aktivität ausgeübt haben?
4. Verlieren Sie das Gleichgewicht aufgrund von Schwindel oder werden Sie manchmal bewusstlos?
5. Haben Sie ein Knochen- oder Gelenkproblem, das durch eine Veränderung Ihrer körperlichen Aktivität verschlimmert werden könnte?
6. Verschreibt Ihr Arzt Ihnen derzeit Medikamente für Ihren Blutdruck oder Ihre Herzerkrankung?
7. Kennen Sie einen anderen Grund, warum Sie keine körperliche Aktivität ausüben sollten?
VKB-Indikationsscore
OP- vs. konservative Therapie bei Kreuzbandriss.
1. Initiale Begleitverletzung
2. Sportart
3. Sportliche Aktivität pro Woche
4. Subjektive Instabilität
5. Objektive Instabilität (Pivot-Shift)
6. Gelenkstatus / Begleitschäden
7. Internistische Risikofaktoren
8. Berufliche Aktivität
9. Compliance / Therapietreue
LEFS – Untere Extremität
Funktion von Bein, Knie, Hüfte und Fuß im Alltag.
1. Ihre übliche Arbeit, Hausarbeit oder Schulaktivitäten verrichten
Haben oder hätten Sie heute mit dieser Aktivität Schwierigkeiten? Bezogen auf Bein, Knie, Hüfte, Fuß oder Sprunggelenk.
2. Ihre üblichen Hobbys, Freizeit- oder Sportaktivitäten ausüben
3. In eine oder aus einer Badewanne steigen
4. Zwischen Räumen hin- und hergehen
5. Schuhe oder Socken anziehen
6. Tief in die Hocke gehen
7. Einen Gegenstand wie eine Tasche mit Lebensmitteln vom Boden heben
8. Leichte Aktivitäten zu Hause absolvieren
9. Schwere Aktivitäten zu Hause absolvieren
10. In ein oder aus einem Auto steigen
11. Einen halben bis einen Kilometer gehen
12. Über einen Kilometer gehen
13. Zehn Stufen (etwa einen Treppenabsatz) hinauf- oder hinuntergehen
14. Eine Stunde stehen
15. Eine Stunde sitzen
16. Auf ebenem Boden rennen
17. Auf unebenem Boden rennen
18. Haken schlagen / kurze Richtungswechsel beim schnellen Rennen
19. Springen / Hüpfen
20. Im Bett umdrehen
DASH – Arm, Schulter, Hand
Funktionseinschränkungen der oberen Extremität.
1. Ein neues oder festverschlossenes Glas öffnen
Bezogen auf die vergangene Woche. Es ist nicht entscheidend, mit welchem Arm oder welcher Hand Sie die Tätigkeit ausüben. Hatten Sie keine Gelegenheit dazu, wählen Sie die Antwort, die am ehesten zuträfe.
2. Schreiben
3. Einen Schlüssel umdrehen
4. Eine Mahlzeit zubereiten
5. Eine schwere Tür aufstoßen
6. Einen Gegenstand über Kopfhöhe auf ein Regal stellen
7. Schwere Hausarbeit (z. B. Wände abwaschen, Boden putzen)
8. Garten- oder Hofarbeit
9. Betten machen
10. Eine Einkaufstasche oder einen Aktenkoffer tragen
11. Einen schweren Gegenstand tragen (über 5 kg)
12. Eine Glühbirne über Ihrem Kopf auswechseln
13. Ihre Haare waschen oder fönen
14. Ihren Rücken waschen
15. Einen Pullover anziehen
16. Ein Messer benutzen, um Lebensmittel zu schneiden
17. Freizeitaktivitäten mit wenig körperlicher Anstrengung (z. B. Karten, Stricken)
18. Freizeitaktivitäten mit Druck/Stoß auf Arm, Schulter oder Hand (z. B. Golf, Hämmern, Tennis)
19. Freizeitaktivitäten mit freier Armbewegung (z. B. Badminton, Frisbee)
20. Mit Fortbewegungsmitteln zurechtkommen (von einem Ort zum anderen gelangen)
21. Sexuelle Aktivität
22. In welchem Ausmaß haben Ihre Schulter-, Arm- oder Handprobleme Ihre normalen sozialen Aktivitäten (Familie, Freunde, Nachbarn) in der vergangenen Woche beeinträchtigt?
23. Waren Sie in der vergangenen Woche durch Ihre Schulter-, Arm- oder Handprobleme in Ihrer Arbeit oder anderen alltäglichen Aktivitäten eingeschränkt?
24. Schmerzen in Schulter, Arm oder Hand
25. Schmerzen in Schulter, Arm oder Hand während einer bestimmten Tätigkeit
26. Kribbeln (Nadelstiche) in Schulter, Arm oder Hand
27. Schwächegefühl in Schulter, Arm oder Hand
28. Steifheit in Schulter, Arm oder Hand
29. Wie groß waren Ihre Schlafstörungen in der letzten Woche aufgrund von Schmerzen im Schulter-, Arm- oder Handbereich?
30. Aufgrund meiner Probleme im Schulter-, Arm- oder Handbereich empfinde ich meine Fähigkeiten als eingeschränkt, habe weniger Selbstvertrauen oder fühle, dass ich mich weniger nützlich machen kann.
31. Optionales Modul: Spielen Sie ein Musikinstrument oder treiben Sie Sport?
Wenn ja, beziehen sich die nächsten vier Fragen auf das wichtigste Instrument bzw. die wichtigste Sportart.
S1. Hatten Sie Schwierigkeiten: In der üblichen Art und Weise Ihr Musikinstrument zu spielen oder Sport zu treiben?
S2. Hatten Sie Schwierigkeiten: Aufgrund der Schmerzen in Schulter, Arm oder Hand Ihr Instrument zu spielen oder Sport zu treiben?
S3. Hatten Sie Schwierigkeiten: So gut Ihr Instrument zu spielen oder Sport zu treiben, wie Sie es möchten?
S4. Hatten Sie Schwierigkeiten: Die bisher gewohnte Zeit mit dem Spielen Ihres Instruments oder mit Sport zu verbringen?
32. Optionales Modul: Sind Sie berufstätig (inkl. Haushaltsführung als Hauptbeschäftigung)?
Wenn ja, beziehen sich die nächsten vier Fragen auf Ihre Arbeit.
A1. Hatten Sie Schwierigkeiten: In der üblichen Art und Weise zu arbeiten?
A2. Hatten Sie Schwierigkeiten: Aufgrund der Schmerzen in Schulter, Arm oder Hand Ihre übliche Arbeit zu erledigen?
A3. Hatten Sie Schwierigkeiten: So gut zu arbeiten, wie Sie es möchten?
A4. Hatten Sie Schwierigkeiten: Die bisher gewohnte Zeit mit Ihrer Arbeit zu verbringen?
Schmerzwissen (NPQ)
Wie modern sind Ihre Vorstellungen über Schmerz?
1. Es ist möglich, Schmerzen zu haben, ohne dass Gewebe geschädigt wird.
2. Wenn Sie sich verletzen, kommt die Stärke des Schmerzes in einem direkten Verhältnis zur Schwere der Schädigung.
3. Wenn Ihr Knie verletzt ist, hat Ihr Rückenmark Rezeptoren, die Schmerzempfindungen zu Ihrem Gehirn leiten.
4. Spezielle Nerven in Ihrem Rückenmark leiten „Gefahren-Nachrichten“ an Ihr Gehirn.
5. Schmerz tritt nur auf, wenn Sie verletzt werden.
6. Wenn Sie Schmerzen haben, sind die Nerven, die Gefahrensignale leiten, schneller.
7. Bei Patienten mit anhaltenden Rückenschmerzen ist normalerweise immer eine Strukturschädigung im Rücken nachweisbar.
8. Schmerz tritt auf, wenn Sie eine Verletzung erleiden, die schwerer ist als die Belastbarkeit Ihres Gewebes.
9. Nerven passen sich an, indem sie ihren Ruhe-Spannungs-Wert erhöhen.
10. Chronischer Schmerz bedeutet, dass eine Verletzung nicht richtig geheilt ist.
11. Das Körpergewebe verändert sich oft viele Tage nach einer Verletzung weiter.
12. Das Nervensystem passt sich an, indem es die Anzahl spezieller Rezeptoren auf Nervenzellen erhöht.
EKPQ Schmerzwissen
Test des klinischen Schmerzwissens für Therapeut:innen.
1. Wählen Sie die richtige Reihenfolge: Nucleus pulposus – Anulus fibrosus – Spinalnerv
2. Ein Bandscheibenvorfall kann sich spontan vollständig zurückbilden.
3. Bandscheibenvorfälle mit Austritt des Nucleus pulposus verursachen nicht zwingend Schmerzen.
4. In der Abbildung sind die HWS-Extensoren auf Länge.
5. DIM und SIM stehen für: Danger in me – Safety in me.
6. Folgender Haltungstyp führt eher zu Nackenschmerzen: Keiner (siehe Abbildung).
7. Nennen Sie die MLPP der Schulter.
8. Manuelle Therapie ist grundsätzlich effektiver als eine Scheintherapie.
9. Nach Kaltenborn gleitet der Humeruskopf bei Abduktion nach dorsal.
10. Wie verläuft das Lig. collaterale mediale?
11. Welche Beinachse führt eher zu Knieschmerzen?
12. Bei Übungen kann es sinnvoll sein, in den Schmerz „reinzutrainieren".
13. Welche Intervention sollte als first line treatment bei chronischen Schmerzen genutzt werden?
14. Es besteht ein Zusammenhang zwischen Beckenschiefstand und Rückenschmerzen.
15. Bei dieser Patientin ist die LWS nach rechts lateralflektiert.
16. Bei dieser Übung („cat/cow") wird die Wirbelsäule in der Sagittalebene mobilisiert.
17. Was empfehlen Sie einem Patienten mit akuten Rückenschmerzen (ohne Red Flags)?
18. Folgenden Hebetyp sollte man bei Rückenschmerzen vermeiden: Keinen (siehe Abbildung).
19. Bildgebende Verfahren können eine Schmerzursache zuverlässig diagnostizieren.
20. Bei unspezifischen Rückenschmerzen ist die Kräftigung der tiefen Muskeln wichtiger.
21. Nocebos beeinflussen Chronifizierung und Katastrophisierung.
22. Bei dieser Übung wird der Bauchnabel leicht eingezogen → Aktivierung der Mm. multifidi.
App auf iPhone speichern
In drei kurzen Schritten:
- Tippen Sie unten in Safari auf das Teilen-Symbol
- Wählen Sie „Zum Home-Bildschirm"
- Bestätigen Sie mit „Hinzufügen"
Wichtig: Funktioniert nur in Safari — nicht in Chrome auf dem iPhone.
App installieren
Öffnen Sie das Browser-Menü oben rechts (drei Punkte ) und tippen Sie auf „App installieren".
Falls die Option nicht erscheint, scrollen Sie kurz auf der Seite und versuchen Sie's nochmal — Chrome blendet den Eintrag erst nach kurzer Interaktion ein.
App installieren
Klicken Sie in der Adressleiste auf das Installations-Symbol — die Tests öffnen sich danach in einem eigenen Fenster.
Funktioniert in Chrome, Edge und Brave.





